Innovative Mobilität für jeden! Kooperation von team red und TwoGo by SAP

Pro Tag legt jeder Verkehrsteilnehmer im Personenverkehr rund 3,5 Wege zurück – das ergibt eine Strecke von 41,6 km und eine Dauer von 83 Minuten[1]. Je nach Verkehrsanbindung und Verfügbarkeit des öffentlichen Personennahverkehrs verteilt sich die Masse der Verkehrsteilnehmer nur bedingt auf PKW und ÖPNV.

Bei etwa 61,5 Millionen Kraftfahrzeugen allein aus Deutschland bedeutet das ein hohes Verkehrsaufkommen, besonders in den Stoßzeiten. Parkraum wird knapp, die Kosten für den Erhalt und den Ausbau von Straßen steigen, Taktzeiten des ÖPNV müssen erhöht werden – bis 2020 wird Deutschland voraussichtlich 13,3 Millionen Euro pro Jahr in das Verkehrsnetz investieren.

Unternehmen wie auch Kommunen möchten den Mobilitätsbedarfen ihrer Mitarbeiter und Bürger entsprechen, dabei aber auch Vorgaben und Einschränkungen hinsichtlich Platz und Nachhaltigkeit einhalten. Mit eigenen Ressourcen eine optimale Lösung zu finden, kostet Zeit und ist nicht immer einfach.

Dabei gibt es Experten im Mobilitätsmanagement wie die Innovationsberatung team red, die seit 15 Jahren Antworten auf die Herausforderungen entwickeln und nach über 400 Projekten über ein großes Fachwissen zu sinnvollen und effektiven Maßnahmen verfügen. Dafür analysieren sie die Mobilitätsbedarfe einer Institution und arbeiten einen optimalen Plan für ein umfassendes Mobilitätsangebot aus: Eine software-gestützte Analyse zeigt auf, wo die Institution Kosten einsparen kann und in welchen Bereichen sich Investitionen lohnen, um den Nutzern eine nachhaltige, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene und zukunftsfähige Mobilität bieten zu können.

Die bisherigen Erfahrungen der Mitarbeiter von team red haben gezeigt, dass die besten Ergebnisse und die höchste Zufriedenheit der Nutzer dann erzielt werden, wenn Kommunen und die angesiedelten Unternehmen zusammenarbeiten und den öffentlichen Nahverkehr und Individualverkehr um neue Mobilitätsdienstleistungen wie z.B. die Mitfahrplattform TwoGo ergänzen.

„Mitfahren statt selber fahren ist die einfachste Lösung zur Reduzierung der Pkw-Mengen auf unseren Straßen. Es ist sehr viel günstiger für den Einzelnen (=Benzin!) und auch günstiger für uns alle (=weniger Steuern für neue Straßen!). Intelligente Lösungen müssen viele Menschen mit aktuellen Fahrtinformationen und problemlosen Fahrtvermittlungen erreichen – das Smartphone dränt sich als Vermittlungszentrale geradezu auf. Hier ist SAP als Hochtechnologiekonzern mit Fachwissen und hoher Reichweite perfekt ausgestattet und sicherlich einer der großen zukünftigen Player am Markt.“ sagt Dr. Bodo Schwieger, Mobility Designer und Geschäftsführer von team red.

Über neue, intelligente Lösungen können also die bestehenden Bereiche des Mobilitätsangebots optimal verknüpft und ergänzt, und dadurch effizienter genutzt werden.


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zu team red finden Sie auf www.team-red.net und www.mobi-max.eu.

Oder kontaktieren Sie:

Dr. Bodo Schwieger

bodo.schwieger@team-red.net

Bei Fragen zur Unternehmenslösung von TwoGo oder für eine persönliche Präsentation kontaktieren Sie uns:

Melanie Paul

twogo-sales@sap.com


Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

Auch interessant:

Die Unternehmenslösung von TwoGo: Warum Fahrgemeinschaften sich für Firmen lohnen

Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter: Grosser Effekt, geringe Kosten

 

[1] Zahlen von 2014. Entnommen aus der aktuellen Übersicht des Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur „Verkehr und Mobilität in Deutschland 2016“.

#tatenfuermorgen

Nachhaltiges Handeln fördern und besondere Projekte auszeichnen – darum geht es beim „Projekt Nachhaltigkeit“. Ziel dieser jährlichen Aktion des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ist es, ein Netzwerk zu schaffen für all jene, die sich aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen: 17 Handlungsziele wurden definiert, darunter gerechte Bildung, Ernährungssicherheit und Klimaschutz, die bis 2030 erreicht werden sollen. Und das mit #tatenfuermorgen, die wir schon heute umsetzen können.

Deshalb freuen wir uns sehr, dass TwoGo by SAP im Jahr 2017 die Auszeichnung des „Projektes Nachhaltigkeit“ erhalten hat und Teil dieses Netzwerks an tollen und innovativen Aktionen wird.

sharepic_projekt-nachhaltigkeit

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Projekte und Aktionen findet ihr unter:

http://www.tatenfuermorgen.de

Warum sich Fahrgemeinschaften lohnen könnt ihr hier nachlesen:

Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter: Grosser Effekt, geringe Kosten

Geschäftsreisen: Mit Fahrgemeinschaften effizient und flexibel unterwegs

Auch interessant:

TwoGo gewinnt Frost & Sullivan Technology Leadership Award

 

Fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

Der Jahresausklang ist eine spannende Zeit: Das Vergangene Revue passieren lassen und mit Neugier auf das Kommende blicken.

Im Jahr 2016 haben wir TwoGo verbessert und neue Entwicklungen, allen voran die Anzeige alternativer Fahrtmöglichkeiten mit dem ÖPNV, freigeschaltet.

Als besonderes Geschenk für die Feiertage haben wir noch zwei Ankündigungen:

Die TwoGo Webseite ist vollständig für mobile Geräte optimiert:  Auch Nutzer, deren Smartphones unsere nativen Android und iOS Apps nicht unterstützen (z.B. Windows Phone), können TwoGo ohne Einschränkungen nutzen.

Via Punkte in der TwoGo Kalenderintegration: Ihr möchtet von A nach B, aber nicht über die von TwoGo vorgeschlagene schnellste Route? Auf der Weboberfläche und in den Apps könnt Ihr die Route entsprechend ändern – wenn Ihr im Web auf Speichern klicken, merkt sich TwoGo diese Änderung und übernimmt sie für Fahrten, die Ihr danach über Ihren Online Kalender einstellt.

Auch für das nächste Jahr haben wir spannende Neuerungen. Für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit möchten wir uns herzlich bedanken.

Pixabay_christmas-tree-Logo.jpg

Wir wünschen Euch ein frohes und beschauliches Weihnachtsfest und für 2017 viel Glück und Erfolg!

Euer TwoGo Team

Datenklau bei Mitfahrgelegenheit.de – Bei TwoGo sind Ihre Daten sicher

Bei einem Cyber-Angriff Ende Oktober auf eine Datenbank des ehemaligen deutschen Mitfahrportals Mitfahrgelegenheit.de wurden illegal die Daten hunderttausender Nutzer heruntergeladen. Die Datenbank enthält persönliche Daten ehemaliger Nutzer der beiden Portale Mitfahrgelegenheit.de und Mitfahrzentrale.de, darunter ca. 638.000 IBAN-/Kontonummern, 101.000 E-Mail-Adressen und 15.000 Mobilnummern, sowie teilweise Namen und Adressen.

Wie die Comuto Deutschland GmbH, Tochter des französischen Betreibers von BlaBlaCar, der das deutsche Portal im April aufkaufte, informiert, seien die Daten nicht systematisch miteinander verknüpft – Nutzer können sich aber über eine Hotline darüber informieren, ob sie betroffen sind und sollten in diesem Fall die Kontobewegungen der letzten 6 Wochen überprüfen. SPIEGEL ONLINE berichtet, dass die Daten für eine spätere Analyse gespeichert und dafür anonymisiert werden sollten – das sei aber nur teilweise geschehen.

Warum Ihre Daten bei TwoGo sicher sind:

TwoGo wurde von den Datenschutzbeauftragten der Länder Baden-Württemberg und Hessen auf Herz und Nieren überprüft, unter anderem weil Ministeriumsmitarbeiter und auch der baden-württembergische Minister für Transport selbst die SAP Mitfahrlösung nutzen.

Bei TwoGo müssen Sie keine Bankdaten hinterlegen – um das System nutzen zu können, benötigt TwoGo nur eine aktuelle E-Mail-Adresse, sowie einen Namen und eine „Heim-Adresse“ (bevorzugt benutzte Adresse, die auch ein öffentlicher Ort sein kann), sowie als Fahrer kurze Angaben zum Fahrzeug (Farbe, Marke, freie Plätze). Das System schlägt einer Fahrgemeinschaft den fairen Kostenbeitrag vor – abgerechnet wird individuell direkt mit dem Fahrer, meist per Barzahlung.

Sämtliche Daten werden nur so lange gespeichert, wie der Nutzer bei TwoGo aktiv ist: nach 183 Tagen Inaktivität wird ein Benutzerkonto inklusive der zugehörigen Daten gelöscht. Konkrete Bewegungsdaten werden nach 42 Tagen aus der Datenbank entfernt. In Nutzungsreports gehen alle Daten sofort anonymisiert und aggregiert ein. Alle Details zum Datenschutz finden Sie in unseren Datenschutzrichtlinien.

Und last but not least werden die Daten im SAP-eigenen Rechenzentrum in Deutschland, welches den höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht, gespeichert. Als erfahrenem Anbieter für Unternehmenslösungen können Nutzer der SAP und TwoGo also in Sachen Sicherheit und Datenschutz vollkommen vertrauen.

Feinstaubalarm in Stuttgart

oder Warum es höchste Zeit ist, umzudenken

Stuttgart, 20. November 2016: Zum wiederholten Mal in diesem Kalenderjahr muss die Baden-Württembergische Hauptstadt den Feinstaubalarm ausrufen. Der Deutsche Wetterdienst sagt für die kommenden Tage Wetterverhältnisse voraus, die einen Anstieg der Feinstaubwerte in Stuttgart begünstigen. Komfortkamine sollen ausbleiben; auf das Autofahren soll verzichtet werden. Seit Oktober 2016 gelten noch strengere Richtwerte als noch im Frühjahr. Die Stadt muss handeln.

Was steckt hinter dem Feinstaubalarm?

Stuttgarts besondere geografische Lage im Talkessel macht die Stadt anfällig für Beeinträchtigungen im Austauschvermögen der Luft. Fehlender Regen oder eine ungünstige Windsituation können verhindern, dass die verschmutzte Luft aufsteigt bzw. von den Schmutzpartikeln gereinigt wird. Die Schadstoffe bleiben damit in Bodennähe und werden von den Bewohnern vermehrt eingeatmet. Das kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen, vor allem im Bereich der Atemwege, und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Deshalb gibt es eine Verordnung der EU, nach der bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen. Deutschland und gerade Stuttgart haben diese Grenzwerte bisher mehrfach überschritten. Um Strafen zu entgehen und die Werte zu senken, ruft die Stadt daher nun basierend auf Daten des Deutschen Wetterdienstes an besonders gefährdeten Tagen den Feinstaubalarm aus.

Welche Maßnahmen werden getroffen?

Bisher spricht die Stadt Empfehlungen aus, unter anderem, dass Kamine, die nicht zum Heizen benötigt werden, in dieser Zeit nicht verwendet werden sollten. Vor allem jedoch soll der Verkehr in der Stadt reduziert werden und Autofahrer auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Dazu gibt es vergünstigte Tarife für den Stuttgarter Verkehrsverbund oder für mietbare E-Autos. Ansässige Unternehmen wie etwa Porsche haben Regelungen eingeführt, nach denen die Belegschaft während des Alarms beispielsweise ihren Dienstausweis als Fahrkarte im Nahverkehr nutzen kann. Nach Berichten der ansässigen Medien werden die Angebote, vor allem was den Öffentlichen Nahverkehr betrifft, bisher jedoch kaum genutzt. Als Folge könnten ab dem Jahr 2018 Fahrverbote und strengere Einschränkungen gelten.

Es ist Zeit, umzudenken

Diese Maßnahmen gelten jedoch hauptsächlich in den Tagen mit akuter Belastung. Wird der Alarm wieder aufgehoben, gelten die normalen Preise. Ein Anreiz, sein Fahrverhalten dauerhaft zu reduzieren, wird damit nicht geboten. Die Stuttgarter Unternehmen und das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur haben aber den Bedarf für eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität gesehen und fördern die Verwendung von Mitfahrportalen wie TwoGo. Damit kann nicht nur das Verkehrsaufkommen gesenkt werden; die benötigte Fläche und die Kosten für Parkraum würden ebenfalls geringer. Auch die Bewohner können dadurch profitieren: wer nicht ganz auf ein Auto verzichten möchte, kann mit Fahrgemeinschaften Kosten sparen. Und wenn sich die Fahrer abwechseln, sinkt auch der Stress auf dem Weg zur Arbeit – gerade, wenn man sich mit netten Mitfahrern unterhalten kann.

Was ist zu tun?

Es liegt an jedem Einzelnen, sein Fahrverhalten zu ändern. Wenn der Feinstaubalarm aber eines gezeigt hat, dann, dass es schwer ist, alte Gewohnheiten zu durchbrechen. Der Mensch und das Auto – es fällt schwer, darauf zu verzichten. Es fällt schwer, nachhaltig zu denken und zu handeln. Vor allem, wenn es der Nachbar nicht tut. Wenn sich nichts ändert, kommen die Verbote. Vielleicht sollte man, statt in das Negative zu investieren, Belohnungen für diejenigen schaffen, die Vorbilder sind. Also nicht nur die Kosten für jene senken, die nur während der Alarmperiode auf andere Alternativen umsteigen, sondern sich vor allem bei den Bürgern bedanken, die dauerhaft den ÖPNV nutzen oder Fahrgemeinschaften bilden.

Anreize schaffen – mit Incentivierungsmaßnahmen von TwoGo

Unsere TwoGo-Unternehmenskunden gehen bereits mit gutem Beispiel voran. Und um sie dabei zu unterstützen und die Mitmachquote zu steigern, bietet TwoGo besondere Möglichkeiten wie das Lotterie-Tool und die Bestenliste, um den Spaß an Fahrgemeinschaften zu steigern und die Mitfahr-Helden im Unternehmen zu belohnen. Der bisher stärkste Anreiz: bevorzugte Parkplätze, deren Nutzung über eine bestimmte Reportfunktion von TwoGo zugelassen wird. Es lohnt sich, in ein gut funktionierendes Mitfahrportal zu investieren – denn der nächste Feinstaubalarm kommt bestimmt.

 

Ein informatives Video und aktuelle Meldungen zum Feinstaubalarm gibt es hier und auf stuttgart.de/feinstaubalarm

Weitere interessante Blog-Posts:

5 Tipps und Tricks für Pendler: So macht man das Beste aus der täglichen Fahrt zur Arbeit

Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter: Grosser Effekt, geringe Kosten

Fahrgemeinschaftsspuren: Die Lösung für die Rush Hour?