Gemeinsam fahren ohne Vorurteile!

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Die Mitfahrlösung TwoGo by SAP – Gemeinsam fahren ohne Vorurteile!  

Forscher des Instituts für Weltwirtschaft haben in einer umfassende Studie bewiesen, dass deutsche Mitfahrzentralen einem nicht unerheblichen Rassismus- Problem entgegenstehen.

Demnach kamen die Forscher zu folgende Ergebnissen:

  • Ausländische Fahrer mit türkisch oder arabisch klingenden Vornamen bekamen demnach rund 12 Prozent weniger Interesse (gemessen an Klicks auf die Angebote). Konkret heißt das: Namen wie Ali, Mohammed oder Süleyman laden auf identischen Routen offenbar weniger Nutzer zu einer Mitfahrt ein als deutsch klingende Namen – selbst wenn diese weniger Geld für die Mitfahrt verlangten.
  • Um die gleiche Zahl von Interessenten zu erreichen, müssten Fahrer mit ausländisch klingenden Namen ihren Fahrpreis im Schnitt um drei Euro reduzieren.
  • Die angenommene Diskriminierung der Sozialforscher wurde übrigens umso geringer, je mehr Informationen über den Fahrer verfügbar waren (zum Beispiel ein Bild oder eine überwiegend positive Benutzer-Wertung).

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Quelle(S.17)

Bei den gängigen europäischen Mitfahrzentralen trifft der potenzielle Mitfahrer seine Entscheidung, bei wem er ins Fahrzeug einsteigen will, anhand der Bewertungen und des Benutzerprofils (Foto, Alter, Geschlecht…) des in Frage kommenden Fahrers. Auch umgekehrt entscheidet meistens das Profilbild und die Benutzer-Bewertung (je positiver desto besser) des Mitfahrers ob er oder sie mitfahren darf oder nicht.

TwoGo by SAP verfolgt da eine ganz andere Strategie. Von Anfang an hatte die Mitfahrlösung das Ziel jegliche Diskriminierung zu vermeiden. TwoGo vermittelt in Sekundenschnelle Fahrer und Mitfahrer, die aufgrund ihrer Wegstrecke, Fahrzeiten und weiteren Einstellungen optimal zueinander passen. Es wird den Nutzern vor der Vermittlung keine Profilbilder oder Bewertungen angezeigt. Dennoch haben Frauen durch die Voreinstellung die Wahl ausschließlich mit anderen Frauen vermittelt zu werden. Die persönlichen Daten der Nutzer werden äußerst vertraulich behandelt. Nur die an einer Fahrgemeinschaft beteiligten Personen erhalten notwendige Details zu Fahrtpartnern. Mitfahrer erfahren nicht den Start-/ und Zielort des Fahrers. Dadurch hat jedermann, unbeachtet seiner Herkunft, seines Aussehens oder seines Geschlechts die faire Chance Teil einer Fahrgemeinschaft zu sein.

„TwoGo und die wahren Kosten des Verkehrs“

Am 17.05.2018 verklagte die EU-Kommission Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof. Die Einhaltung eines Grenzwertes von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft ist seit 2010 überall in der EU Pflicht. Dies gelang in 66 deutschen Städten auch 2017 nicht. Zwar hat sich die Luft überall etwas verbessert, doch sind etwa 20 deutsche Kommunen immer noch sehr weit von den Vorgaben entfernt. Allen voran München, Stuttgart und Köln. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.

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Verstopfte Straßen, dicke Luft und Parkplatznot. In mehreren deutschen Großstädten wird das eigene Auto immer mehr zur Last. Auf dem Land hingegen sind Menschen oft darauf angewiesen. Lange Strecken und schlechter ÖPNV führen zur Abhängigkeit vom eigenen Wagen.

Diese Tatsachen sprechen mehr denn je für eine smarte Mitfahrlösung wie TwoGo. Gerade im Zusammenhang der verstopften Straßen und der Kostenminimierung spart wenigstens der Mitfahrer die variablen Kosten, da sein PKW nicht aktiv gebraucht wird. Unser Nutzer Ingo K. aus dem Bodenseekreis beispielsweise würde bei der Abmeldung seines Autos erhebliche Gesamtkosten (u.a. keine Garagenhaltung, TÜV, Reifenwechsel…) sparen. Der Selbst-Auto-Fahrer bei TwoGo würde gleichzeitig wiederum Kostenvorteile erhalten.

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Abgesehen davon sind die gesellschaftlichen Vorteile ebenfalls beträchtlich: Auf Plattformen wie FahrSpar-Rechner.de wird den Autofahrern gezeigt wieviel Geld sie durch einen Wechsel auf günstigere Verkehrsmittel sparen. In dieser Rechnung wird eine große Menge von Daten berücksichtigt. Im Vordergrund steht der Ersatz des derzeitigen Fahrzeugs durch etwas Sparsameres wie eine Mitfahrgelegenheit.  Praktisch betrachtet spart also jeder Mitgenommene, wie in unserem Fall Ingo K., bei durchschnittlich 40 Ct/km und 10km Weg der Gesellschaft 4,00€.  In diesen 40 Cent sind die sogenannten Vollkosten enthalten (Wertverlust, Betriebskosten, sonstige Fixkosten, Kosten für Wartung und Reparatur). Wie Autokosten im Detail gerechnet werden kann unter folgendem ADAC-Link: https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx nachgelesen werden.

Leider jedoch ist der Begriff „Shared Economy“ in der Realität immer noch schwer umsetzbar. Jeder Autobesitzer hat ohnehin die Pflicht KFZ- und Kraftstoffsteuern zu zahlen. Im Umkehrschluss sehen sich wenige Autofahrer in der Position der Gesellschaft, finanziell betrachtet, zu „schaden“.  (vgl. Autoservice)   Daher wundert es nicht, dass für einige Fahrer bei dieser Rechnung die privaten Vorteile zu kurz kommen. Ziel sollte hier sein, die Automobilindustrie und ihre Zulieferer für eine umweltfreundlichere und gesamtgesellschaftlich fördernde Lösung wie TwoGo zu sensibilisieren. Es geht nicht darum, was ein einzelner Autofahrer an Kosten für sich selbst ein spart, wie viel Steuern er im Endeffekt abführt oder was dies gesellschaftlich oder statustechnisch zu bedeuten hat, sondern vielmehr um die Gestaltung einer nachhaltigen und gesunden Umwelt.

„Betriebliches Mobilitätsmanagement- ready4green“ (23.04.2018-27.04.2018)

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Im Juli 2017 haben sich unter anderem Vertreter des Regierungspräsidiums Stuttgart, des Landkreises Heilbronn, der Städte Heilbronn und Neckarsulm sowie die Unternehmen AUDI AG als auch die Schwarzgruppe auf einem umfangreichen Mobilitätspakt geeinigt. Das Ziel der Partner ist es Lösungsansätze für Verkehrsprobleme im Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm zu entwickeln.

Ein Übersichtsplan hierzu kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/mmvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/170726_Uebersichtsplan_Pressemitteilung_Unterzeichnung_Mobilitaetspakt_Heilbronn_Neckarsulm.pdf 

Die Region ist erheblich mit täglichen Staus belastet. Ein weiterer Ausbau des Straßennetzes ist nur begrenzt möglich. Die Baustellen für den 6-streifigen Ausbau der A6 belastet die Verkehrssituation enorm und wird voraussichtlich erst 2022 beendet. Bis zu diesem Zeitpunkt rechnet die Region mit Verdrängungsverkehr in das nachgeordnete Straßennetz. Hinzu kommt, dass im täglichen Ablauf des ÖPNV fehlende und teilweise unpünktliche Züge zu großen Schwierigkeiten führen und hohe Kosten verursachen.

Die beteiligten Partner bemühen sich unter dem Leitbild einer nachhaltigen Mobilität die Chancen neuer Technologien auszuschöpfen und die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger untereinander voranzutreiben. Bei den Lösungsansätzen geht es darum Engpässe zu beseitigen, um eine Entlastung der Straßeninfrastruktur zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang veranstaltete die Schwarzgruppe vom 23.04.2018 bis zum 27.04.2018 eine Informationswoche, um Mitarbeiter über die entwickelten Mobilitätslösungen zu informieren.  Als einer der größten Arbeitgeber der Region ist sich das Unternehmen seiner Verantwortung bewusst. Die Schwarzgruppe will nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein Zeichen setzen, sondern natürlich auch ein Beitrag zur Verbesserung der regionalen Verkehrssituation leisten.

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Verwaltungsgebäude der Schwarzgruppe in Neckarsulm

Weniger Verkehr, weniger Emissionen, entspannter zur Arbeit: Mit ready4green bietet die Schwarz Mobility Solutions allen Mitarbeitern attraktive Lösungen für eine moderne und umweltschonende Mobilität an:

Eine der vier alternativen Mobilitätslösungen besteht aus der Mitfahr-App“ TwoGo by SAP“:

TwoGo ist eine endnutzerfreundliche, Cloudbasierte Mobilitätslösung. Die APP ermöglicht es, gemeinsame Fahrten während des tägliches Pendelns und während Geschäftsreisen auf einfache und flexible Weise zu organisieren.

Ziele:

  • Reduziert Kosten für Kraftstoff, Wartung und Infrastruktur von Flotten- und Mitarbeiterfahrzeugen ebenso wie Reisekosten für Taxi, Mietwagen und Parken.
  • Reduziert den Treibhausgasausstoß und bindet Nutzer aktiv in die Nachhaltigkeitsstrategie ein.
  • Fördert Informationsaustausch und Zusammenarbeit zwischen Nutzern und stärkt somit Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit
  • Stärkt Ihr Markenimage und steigert die Arbeitgeberattraktivität

 

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Die Lizenzierungsmöglichkeiten von TwoGo für Organisationen sind folgende:

Der Listenpreis ist 10 Euro pro Nutzer im Jahr. Egal wie oft man sich vermitteln lässt. In diesem Preis ist die Bereitstellung des TwoGo Systems, die Kosten für den 7*24 Support und die Nutzung des Einführungsplans in der Organisation enthalten.

Die mindesten 50 Lizenzen können im SAP Store bezogen werden. Ein kontinuierlicher Nachkauf ist jederzeit möglich.

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Wirtschaftsunternehmen wie die Schwarzgruppe, Hochschule Heilbronn, Audi und viele weitere können von dieser App nur profitieren. Die TwoGo-Mitfahrapp trägt nicht nur erheblich dazu bei, den ökologischen Fußabdruck in den Organisationen zu verbessern, sondern verfügt auch über eine äußerst benutzerfreundliche Oberfläche.

Bei der Einführung der App stehen erfahrene TwoGo- Mitarbeiter den jeweiligen Organisationen zur Seite. Die Spezialisten stellen durch professionelle Begleitung in der Umsetzungsphase und darüber hinaus sicher, dass die Organisationen von Anfang an mit allen Funktionen von TwoGo vertraut sind.

Die SAP TwoGo Jam Website bietet weitere detailreiche Informationen. Alle Interessierten werden auf Anfrage zu der Gruppe eingeladen.

Hamburger aufgepasst: Wir stellen die Initiative „Stadtradeln vor“

Die schöne Hafenstadt, genauer gesagt die Behörde für Umwelt und Energie, startet in Kürze im Rahmen der Initiative „Move Hamburg“ eine Aktion, in dem sie gezielt nach überzeugenden Mobilitätslösungen sucht.

Ziel ist es nachhaltige und klimafreundliche Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen unter anderem bessere Luftqualität und die Verringerung von Luftschadstoffen erreicht werden kann.

Die Vorteile für die Teilnehmer sind ebenso lukrativ und ermöglichen unter anderem Zugang zu Mobilitätsanbietern und kostenlosen Schnupperangeboten sowie Netzwerkbildung und Erfahrungstausch. Darüber hinaus ist es den Unternehmen möglich sich zur Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung von Maßnahmen umfassend zu informieren und anschließend konkret beraten zu lassen.

Das Projekt ist in fünf Lotsen- und ein Ankerprojekt untergliedert. Die fünf Lotsenprojekte setzen sich ausfolgenden Themen zusammen:

  • „Mitarbeiter spielerisch motivieren“
  • „Pendlerverkehre gestalten“
  • „Nachhaltige Werksverkehre“
  • „Lieferverkehre optimieren“

ist hier der erste Gesichtspunkt: „Mitarbeiter spielerisch motivieren“. Die Hauptaufgabe dabei wird es sein, Mitarbeiter für Mobilitätslösungen zu begeistern. In diesem Zusammenhang würden wir Euch gerne das Projekt „Stadtradeln“ ans Herz legen.

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Stadtradeln – Mit Spaß und Freude klimabewusst vorankommen!

Stadtradeln findet vom 28.05 bis zum 17.06.2018 an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Hamburger Bürgerinnen und Bürger, die in Hamburg arbeiten, einem Verein angehören, eine Hochschule besuchen oder politische Verantwortung tragen können sich auf Stadtradeln.de registrieren, einem Team beitreten und so Radkilometer für Radkilometer für ein lebenswerteres Hamburg eintreten.

Idee

Ziel des Stadtradeln ist es, beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Werden alle Wege mit dem Rad zurückgelegt, wird man zum „Stadtradeln-Star“ gekürt. Mitglieder der kommunalen Parlamente oder andere Personen des öffentlichen Lebens (BürgermeisterInnen, LandrätInnen,…) werden besonders dazu aufgerufen als „Stadtradeln-Stars“ an den Start zu gehen, um ihre Kommune in besonderer Weise bei der Kampagne zu repräsentieren.

Ziele

Mehr Klimaschutz, mehr Umweltbewusstsein und mehr Lebensqualität in den Kommunen erreichen und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben!

NEU 2018: Das Klima-Bündnis prämiert in fünf Größenklassen die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie in beiden Kategorien die besten Newcomer-Kommunen in den drei Größenklassen mit den meisten Newcomer-Kommunen.

Wann wird geradelt

Das Stadtradeln findet bundesweit jährlich vom 1. Mai bis 30. September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. In Hamburg wird es dieses Jahr vom 28.05 bis zum 17.06 stattfinden.

 Alle, die in der teilnehmenden Kommune wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch)Schule besuchen. Eine offizielle Anmeldung durch die Kommune (d. h. Stadt, Gemeinde, Landkreis/Region) ist Voraussetzung für die Teilnahme am STADTRADELN. Unter stadtradeln.de/radlerbereich können sich alle Teilnehmenden registrieren, einem bereits vorhandenen Team ihrer Kommune beitreten oder ein eigenes Team gründen.

Eine Person, die ein Team neu gründet, ist automatisch TeamkapitänIn. „Teamlos“ radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team! Alternativ kann dem „Offenen Team“ beigetreten werden, das es in jeder Kommune gibt. Genau wie bei TwoGo leben Fahrgemeinschaften von Teamarbeit. TwoGo hat bereits lange erkannt, dass nur die Gemeinschaft erfolgreich sein kann und bietet daher auch die Möglichkeit Kilometer zu sammeln und je nach erreichter Kilometeranzahl Prämien zu gewinnen. In diesem Zusammenhang wäre es sicher für die jeweiligen Unternehmen eine Überlegung wert auch TwoGo Mitfahrhelden auszuzeichnen.

Wie funktioniert das Kilometersammeln

  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter stadtradeln.de oder direkt über dieSTADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Radelkalender eingetragen werden (z. B. für Familien, Schulklassen etc.). WICHTIG: Die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, muss angegeben werden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder einem anderen Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.
  • Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!

Die Spielregeln im Detail unter stadtradeln.de/spielregeln-im-detail.

Wir von TwoGo unterstützen Stadtradeln sehr, da auch wir uns für eine grünere Umwelt einsetzen und das soziale Miteinander in unserer Organisation besonders großschreiben. Im Rahmen der Initiative „MoveHamburg“, betrachten wir das Stadtradeln als einen wichtigen Baustein, der unsere persönlichen Interessen und Überzeugungen wiederspiegelt und damit besondere Aufmerksamkeit verdient.

Informationen: https://www.stadtradeln.de/konzept/

Wer sich angesprochen fühlt, sollte nicht weiter zögern und sich unter https://www.stadtradeln.de/registrieren/ anmelden und einfach losradeln.

 

 

 

 

#tatenfuermorgen

Nachhaltiges Handeln fördern und besondere Projekte auszeichnen – darum geht es beim „Projekt Nachhaltigkeit“. Ziel dieser jährlichen Aktion des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ist es, ein Netzwerk zu schaffen für all jene, die sich aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen: 17 Handlungsziele wurden definiert, darunter gerechte Bildung, Ernährungssicherheit und Klimaschutz, die bis 2030 erreicht werden sollen. Und das mit #tatenfuermorgen, die wir schon heute umsetzen können.

Deshalb freuen wir uns sehr, dass TwoGo by SAP im Jahr 2017 die Auszeichnung des „Projektes Nachhaltigkeit“ erhalten hat und Teil dieses Netzwerks an tollen und innovativen Aktionen wird.

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Weitere Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Projekte und Aktionen findet ihr unter:

http://www.tatenfuermorgen.de

Warum sich Fahrgemeinschaften lohnen könnt ihr hier nachlesen:

Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter: Grosser Effekt, geringe Kosten

Geschäftsreisen: Mit Fahrgemeinschaften effizient und flexibel unterwegs

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