„Betriebliches Mobilitätsmanagement- ready4green“ (23.04.2018-27.04.2018)

BM 1

Im Juli 2017 haben sich unter anderem Vertreter des Regierungspräsidiums Stuttgart, des Landkreises Heilbronn, der Städte Heilbronn und Neckarsulm sowie die Unternehmen AUDI AG als auch die Schwarzgruppe auf einem umfangreichen Mobilitätspakt geeinigt. Das Ziel der Partner ist es Lösungsansätze für Verkehrsprobleme im Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm zu entwickeln.

Ein Übersichtsplan hierzu kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/mmvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/170726_Uebersichtsplan_Pressemitteilung_Unterzeichnung_Mobilitaetspakt_Heilbronn_Neckarsulm.pdf 

Die Region ist erheblich mit täglichen Staus belastet. Ein weiterer Ausbau des Straßennetzes ist nur begrenzt möglich. Die Baustellen für den 6-streifigen Ausbau der A6 belastet die Verkehrssituation enorm und wird voraussichtlich erst 2022 beendet. Bis zu diesem Zeitpunkt rechnet die Region mit Verdrängungsverkehr in das nachgeordnete Straßennetz. Hinzu kommt, dass im täglichen Ablauf des ÖPNV fehlende und teilweise unpünktliche Züge zu großen Schwierigkeiten führen und hohe Kosten verursachen.

Die beteiligten Partner bemühen sich unter dem Leitbild einer nachhaltigen Mobilität die Chancen neuer Technologien auszuschöpfen und die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger untereinander voranzutreiben. Bei den Lösungsansätzen geht es darum Engpässe zu beseitigen, um eine Entlastung der Straßeninfrastruktur zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang veranstaltete die Schwarzgruppe vom 23.04.2018 bis zum 27.04.2018 eine Informationswoche, um Mitarbeiter über die entwickelten Mobilitätslösungen zu informieren.  Als einer der größten Arbeitgeber der Region ist sich das Unternehmen seiner Verantwortung bewusst. Die Schwarzgruppe will nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein Zeichen setzen, sondern natürlich auch ein Beitrag zur Verbesserung der regionalen Verkehrssituation leisten.

BM 2

Verwaltungsgebäude der Schwarzgruppe in Neckarsulm

Weniger Verkehr, weniger Emissionen, entspannter zur Arbeit: Mit ready4green bietet die Schwarz Mobility Solutions allen Mitarbeitern attraktive Lösungen für eine moderne und umweltschonende Mobilität an:

Eine der vier alternativen Mobilitätslösungen besteht aus der Mitfahr-App“ TwoGo by SAP“:

TwoGo ist eine endnutzerfreundliche, Cloudbasierte Mobilitätslösung. Die APP ermöglicht es, gemeinsame Fahrten während des tägliches Pendelns und während Geschäftsreisen auf einfache und flexible Weise zu organisieren.

Ziele:

  • Reduziert Kosten für Kraftstoff, Wartung und Infrastruktur von Flotten- und Mitarbeiterfahrzeugen ebenso wie Reisekosten für Taxi, Mietwagen und Parken.
  • Reduziert den Treibhausgasausstoß und bindet Nutzer aktiv in die Nachhaltigkeitsstrategie ein.
  • Fördert Informationsaustausch und Zusammenarbeit zwischen Nutzern und stärkt somit Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit
  • Stärkt Ihr Markenimage und steigert die Arbeitgeberattraktivität

 

BM 3

Die Lizenzierungsmöglichkeiten von TwoGo für Organisationen sind folgende:

Der Listenpreis ist 10 Euro pro Nutzer im Jahr. Egal wie oft man sich vermitteln lässt. In diesem Preis ist die Bereitstellung des TwoGo Systems, die Kosten für den 7*24 Support und die Nutzung des Einführungsplans in der Organisation enthalten.

Die mindesten 50 Lizenzen können im SAP Store bezogen werden. Ein kontinuierlicher Nachkauf ist jederzeit möglich.

BM 4

Wirtschaftsunternehmen wie die Schwarzgruppe, Hochschule Heilbronn, Audi und viele weitere können von dieser App nur profitieren. Die TwoGo-Mitfahrapp trägt nicht nur erheblich dazu bei, den ökologischen Fußabdruck in den Organisationen zu verbessern, sondern verfügt auch über eine äußerst benutzerfreundliche Oberfläche.

Bei der Einführung der App stehen erfahrene TwoGo- Mitarbeiter den jeweiligen Organisationen zur Seite. Die Spezialisten stellen durch professionelle Begleitung in der Umsetzungsphase und darüber hinaus sicher, dass die Organisationen von Anfang an mit allen Funktionen von TwoGo vertraut sind.

Die SAP TwoGo Jam Website bietet weitere detailreiche Informationen. Alle Interessierten werden auf Anfrage zu der Gruppe eingeladen.

Hamburger aufgepasst: Wir stellen die Initiative „Stadtradeln vor“

Die schöne Hafenstadt, genauer gesagt die Behörde für Umwelt und Energie, startet in Kürze im Rahmen der Initiative „Move Hamburg“ eine Aktion, in dem sie gezielt nach überzeugenden Mobilitätslösungen sucht.

Ziel ist es nachhaltige und klimafreundliche Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen unter anderem bessere Luftqualität und die Verringerung von Luftschadstoffen erreicht werden kann.

Die Vorteile für die Teilnehmer sind ebenso lukrativ und ermöglichen unter anderem Zugang zu Mobilitätsanbietern und kostenlosen Schnupperangeboten sowie Netzwerkbildung und Erfahrungstausch. Darüber hinaus ist es den Unternehmen möglich sich zur Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung von Maßnahmen umfassend zu informieren und anschließend konkret beraten zu lassen.

Das Projekt ist in fünf Lotsen- und ein Ankerprojekt untergliedert. Die fünf Lotsenprojekte setzen sich ausfolgenden Themen zusammen:

  • „Mitarbeiter spielerisch motivieren“
  • „Pendlerverkehre gestalten“
  • „Nachhaltige Werksverkehre“
  • „Lieferverkehre optimieren“

ist hier der erste Gesichtspunkt: „Mitarbeiter spielerisch motivieren“. Die Hauptaufgabe dabei wird es sein, Mitarbeiter für Mobilitätslösungen zu begeistern. In diesem Zusammenhang würden wir Euch gerne das Projekt „Stadtradeln“ ans Herz legen.

bike-3185295_1920

Stadtradeln – Mit Spaß und Freude klimabewusst vorankommen!

Stadtradeln findet vom 28.05 bis zum 17.06.2018 an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Hamburger Bürgerinnen und Bürger, die in Hamburg arbeiten, einem Verein angehören, eine Hochschule besuchen oder politische Verantwortung tragen können sich auf Stadtradeln.de registrieren, einem Team beitreten und so Radkilometer für Radkilometer für ein lebenswerteres Hamburg eintreten.

Idee

Ziel des Stadtradeln ist es, beruflich und privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen. Werden alle Wege mit dem Rad zurückgelegt, wird man zum „Stadtradeln-Star“ gekürt. Mitglieder der kommunalen Parlamente oder andere Personen des öffentlichen Lebens (BürgermeisterInnen, LandrätInnen,…) werden besonders dazu aufgerufen als „Stadtradeln-Stars“ an den Start zu gehen, um ihre Kommune in besonderer Weise bei der Kampagne zu repräsentieren.

Ziele

Mehr Klimaschutz, mehr Umweltbewusstsein und mehr Lebensqualität in den Kommunen erreichen und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben!

NEU 2018: Das Klima-Bündnis prämiert in fünf Größenklassen die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie in beiden Kategorien die besten Newcomer-Kommunen in den drei Größenklassen mit den meisten Newcomer-Kommunen.

Wann wird geradelt

Das Stadtradeln findet bundesweit jährlich vom 1. Mai bis 30. September an 21 aufeinanderfolgenden Tagen statt. In Hamburg wird es dieses Jahr vom 28.05 bis zum 17.06 stattfinden.

 Alle, die in der teilnehmenden Kommune wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch)Schule besuchen. Eine offizielle Anmeldung durch die Kommune (d. h. Stadt, Gemeinde, Landkreis/Region) ist Voraussetzung für die Teilnahme am STADTRADELN. Unter stadtradeln.de/radlerbereich können sich alle Teilnehmenden registrieren, einem bereits vorhandenen Team ihrer Kommune beitreten oder ein eigenes Team gründen.

Eine Person, die ein Team neu gründet, ist automatisch TeamkapitänIn. „Teamlos“ radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team! Alternativ kann dem „Offenen Team“ beigetreten werden, das es in jeder Kommune gibt. Genau wie bei TwoGo leben Fahrgemeinschaften von Teamarbeit. TwoGo hat bereits lange erkannt, dass nur die Gemeinschaft erfolgreich sein kann und bietet daher auch die Möglichkeit Kilometer zu sammeln und je nach erreichter Kilometeranzahl Prämien zu gewinnen. In diesem Zusammenhang wäre es sicher für die jeweiligen Unternehmen eine Überlegung wert auch TwoGo Mitfahrhelden auszuzeichnen.

Wie funktioniert das Kilometersammeln

  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter stadtradeln.de oder direkt über dieSTADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Radelkalender eingetragen werden (z. B. für Familien, Schulklassen etc.). WICHTIG: Die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, muss angegeben werden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder einem anderen Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.
  • Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!

Die Spielregeln im Detail unter stadtradeln.de/spielregeln-im-detail.

Wir von TwoGo unterstützen Stadtradeln sehr, da auch wir uns für eine grünere Umwelt einsetzen und das soziale Miteinander in unserer Organisation besonders großschreiben. Im Rahmen der Initiative „MoveHamburg“, betrachten wir das Stadtradeln als einen wichtigen Baustein, der unsere persönlichen Interessen und Überzeugungen wiederspiegelt und damit besondere Aufmerksamkeit verdient.

Informationen: https://www.stadtradeln.de/konzept/

Wer sich angesprochen fühlt, sollte nicht weiter zögern und sich unter https://www.stadtradeln.de/registrieren/ anmelden und einfach losradeln.

 

 

 

 

#tatenfuermorgen

Nachhaltiges Handeln fördern und besondere Projekte auszeichnen – darum geht es beim „Projekt Nachhaltigkeit“. Ziel dieser jährlichen Aktion des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ist es, ein Netzwerk zu schaffen für all jene, die sich aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen: 17 Handlungsziele wurden definiert, darunter gerechte Bildung, Ernährungssicherheit und Klimaschutz, die bis 2030 erreicht werden sollen. Und das mit #tatenfuermorgen, die wir schon heute umsetzen können.

Deshalb freuen wir uns sehr, dass TwoGo by SAP im Jahr 2017 die Auszeichnung des „Projektes Nachhaltigkeit“ erhalten hat und Teil dieses Netzwerks an tollen und innovativen Aktionen wird.

sharepic_projekt-nachhaltigkeit

Weitere Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Projekte und Aktionen findet ihr unter:

http://www.tatenfuermorgen.de

Warum sich Fahrgemeinschaften lohnen könnt ihr hier nachlesen:

Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter: Grosser Effekt, geringe Kosten

Geschäftsreisen: Mit Fahrgemeinschaften effizient und flexibel unterwegs

Auch interessant:

TwoGo gewinnt Frost & Sullivan Technology Leadership Award

 

Fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

Der Jahresausklang ist eine spannende Zeit: Das Vergangene Revue passieren lassen und mit Neugier auf das Kommende blicken.

Im Jahr 2016 haben wir TwoGo verbessert und neue Entwicklungen, allen voran die Anzeige alternativer Fahrtmöglichkeiten mit dem ÖPNV, freigeschaltet.

Als besonderes Geschenk für die Feiertage haben wir noch zwei Ankündigungen:

Die TwoGo Webseite ist vollständig für mobile Geräte optimiert:  Auch Nutzer, deren Smartphones unsere nativen Android und iOS Apps nicht unterstützen (z.B. Windows Phone), können TwoGo ohne Einschränkungen nutzen.

Via Punkte in der TwoGo Kalenderintegration: Ihr möchtet von A nach B, aber nicht über die von TwoGo vorgeschlagene schnellste Route? Auf der Weboberfläche und in den Apps könnt Ihr die Route entsprechend ändern – wenn Ihr im Web auf Speichern klicken, merkt sich TwoGo diese Änderung und übernimmt sie für Fahrten, die Ihr danach über Ihren Online Kalender einstellt.

Auch für das nächste Jahr haben wir spannende Neuerungen. Für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit möchten wir uns herzlich bedanken.

Pixabay_christmas-tree-Logo.jpg

Wir wünschen Euch ein frohes und beschauliches Weihnachtsfest und für 2017 viel Glück und Erfolg!

Euer TwoGo Team

Zieladresse: Flüchtlingsunterkunft

Daniel Schmid, Leiter Nachhaltigkeit (Chief Sustainability Officer) der SAP SE, ist TwoGo Teilnehmer der ersten Stunde. Vor einigen Monaten aber hatte er ein Erlebnis, das ihn noch heute tief bewegt:

Für seine übliche Heimfahrt ins pfälzische Limburgerhof wird Daniel über die Mitfahrlösung ein neuer Kollege vermittelt. „Es war ein ungewöhnlicher Name. Aber was mich zunächst ebenso verwundert hat, war die Zieladresse, denn mir fiel ein, dass dort Flüchtlinge wohnen“, sagt er. Nach der Arbeit trifft Daniel sich mit Aghyad am vorgegebenen Treffpunkt auf dem Firmengelände. Tatsächlich: Aghyad ist ein Flüchtling aus Syrien, der eine der zunächst 100 Praktikumstellen für Flüchtlinge bei SAP angetreten ist. Ein Kollege, der seine Einarbeitung betreut, hat ihn auf TwoGo aufmerksam gemacht. Sein erster Fahrer: Daniel. Sie kommen schnell ins Gespräch, unterhalten sich über Daniels Elektroauto – ein spannendes Thema für beide. Aghyad spricht Deutsch. Er lernt es gerade mit Feuereifer, liest Comics und Kinderbücher, um schneller ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. Wenn doch einmal ein Wort fehlt, wechseln beide ins Englisch.

Am nächsten Tag werden sie wieder vermittelt. Aghyad erzählt Daniel von seinem Weg nach Deutschland. Tausende Kilometer, viele Fußmärsche und etliche Grenzüberquerungen haben ihn letztlich nach Deutschland gebracht. In Deutschland selbst hat er zig Flüchtlingsunterkünfte kennengelernt. Auf das IT-Praktikum bei SAP hat er sich gleich beworben, als er davon gehört hat. Eine tolle Chance, in Deutschland schon einmal Fuß zu fassen und sich einzugliedern, bevor er sein Studium in Lübeck fortführen kann. Daniel und Aghyad bleiben in Kontakt, gehen nach der Arbeit auch zusammen etwas trinken, werden immer wieder zu einer Fahrgemeinschaft vermittelt. Es sind besondere Gespräche, die auf der halbstündigen Fahrt entstehen – anders, als jemanden kurz auf einen Kaffee zu treffen.

Daniel ist heute noch berührt von Aghyads Geschichte. Er hat sich schon im Vorfeld privat für Flüchtlinge eingesetzt. Nach dem Kennenlernen erzählt er die Anekdote auf derJahreskonferenz des Deutschen Nachhaltigkeitsrates in Berlin. Plötzlich gibt es Wortmeldungen aus dem Publikum: einer der Konferenzteilnehmer kommt aus Lübeck, ebenso der Gastgeber des Forums. Beide bieten Aghyad ihre Hilfe an und geben Daniel ihre Kontaktdaten. „Ein wirklich schöner Moment“, sagt Daniel.

Aghyads Praktikum bei SAP ist inzwischen beendet und er ist nach Lübeck gezogen. Nach wie vor halten Daniel und er den Kontakt per E-Mail. Aghyad schreibt, dass es kälter ist in Lübeck und dass er seine Kollegen bei SAP vermisst. Aber er ist gespannt auf sein Studium und bedankt sich für die Kontaktangebote in Lübeck, auf die er sehr gerne zugehen wird. Für Daniel ist es eine wertvolle Erfahrung: „Wir konnten so viel austauschen. Ich habe einen Einblick in Aghyads Leben und seine schwierige Reise nach Deutschland bekommen. Umgekehrt konnte ich ihm helfen, in unserem Land und bei SAP anzukommen.“ Ein gutes Beispiel dafür, wie sehr man von dem zwischenmenschlichen Aspekt des Mitfahrens profitieren kann. Eine Fahrgemeinschaft fördert nicht nur das Networking innerhalb eines Unternehmens. Sie trägt auch zum Austausch zwischen Kulturen bei.

 

Habt ihr auch etwas Besonderes bei euren Fahrgemeinschaften erlebt? Tolle Leute kennengelernt, ein lustiges Vorkommnis? Wir interessieren uns für eure Geschichten und freuen uns über Kommentare.

 

Auch interessant:

Einfache Regeln für Fahrgemeinschaften: So wird die gemeinsame Fahrt ein Erfolg

2 Pendler 1 Auto: Gemeinsam mehr Spaß auf dem Weg zur Arbeit